Die aktuelle Reise: Japan, Südkorea, Taiwan
Reise-Idee Juni bis August 2026: Japan
Pilgerwege und Heilige Stätten des Buddhismus und des Shintoismus:
Im Vordergrund stehen der 1.150 Kilometer lange 88-Tempel-Pilgerweg Shikoku Henro um die Insel Shikoku. Die Kumano Kodo Pilgerwege und die Tempel des Koya-san. Kyoto, Tokio und der Heilige Berg Mount Fuji.
Aus der Japanreise wird eine Ostasienreise:
Weil die Israelreise nicht stattfinden kann, beschließe ich in der Region zu bleiben um nach der indischen und japanischen Kultur und Spiritualität auch die koreanische und chinesische zu erleben: Südkorea und Taiwan!
Meine aktuell zurückgelegte Route:
Reiseweg in Japan
- Zu Fuß
- (Öffentliche) Verkehrsmittel
Und hier, von neu nach älter, die Posts aus Japan, Südkorea, Taiwan:
- Tage 18 bis 21 in Südkorea: Gyeongju
Wieder eine Stadt von der ich bis vier kurzem noch nie gehört habe und deren Name ich nicht aussprechen kann. Und trotzdem sehe und erlebe ich nun vier Tage lang viel spannendes dort. Bereits im Hostel bekomme ich meinen Laufzettel zu den Sehenswürdigkeiten in die Hand gedrückt. Es gibt aber… Weiterlesen: Tage 18 bis 21 in Südkorea: Gyeongju - Tage 15 bis 17 in Südkorea: Daegu
Daegu: Mitten im quirligen Zentrum der 2,4-Millionen-Einwohner-Stadt übernachte ich in einer traditionellen Hanok-Unterkunft. Und werde von der Touri-Info auf die Stempel-Ralley Cours 2, Modern Cultural Street geschickt. Die weitläufige Anlage des Donghwasa Tempel im Palgongsan Nationalpark überspannt mehr als 1.200 Jahre buddhistische Geschichte: Das Donghwasa Maaeyeorae Jwasang, „Felsrelief des sitzenden… Weiterlesen: Tage 15 bis 17 in Südkorea: Daegu - Tage 13 und 14 in Südkorea: Andong
Konfuzianismus statt Buddhismus und Akademien statt Tempel: Bei Andong liegen zwei von sieben Neokonfuzianische Akademien aus dem 16. Jahrhundert, die zum UNESCO Weltkulturerbe „Seowon, Korean Neo-Confucian Academies“ gehören. Ab Byeongsan Seowon führt der Wanderweg am und über dem Nakdong-Fluss zum Hahoe Folk Village, einem Dorf aus traditionellen Hanok Häusern. Einem… Weiterlesen: Tage 13 und 14 in Südkorea: Andong - Tage 11 und 12 in Südkorea: Pyeongchang und Jinbu
„Hanadoen Yeoljeong“ Passion. Connected. Pyeongchang! Die olympischen Winterspiele 2018 fanden hier statt. Das überdimensionierte Hotel am Eingang des Odaesan-Nationalpark ist mit Olympia-Erinnerungsstücken gespickt. Mehrere spannende Tempel gibt es im Nationalpark. Im Glockenpavillon des Sangwonsa-Tempel hängt die älteste Glocke Koreas hinter Glasscheiben: Über 1.300 Jahre alt. Schön durch den Wald führt… Weiterlesen: Tage 11 und 12 in Südkorea: Pyeongchang und Jinbu - Tage 6 bis 9 in Südkorea: Sokcho
Start der Südkorea-Rundreise jenseits von Seoul: Mit dem Express Bus fahre ich nach Sokcho an der Ostküste, nur rund 40 Kilometer südlich der demilitarisierten Zone. Einige Korea-typischen Hochhäuser und das Riesenrad stehen praktisch direkt am Strand. Ich mache einen ersten Abendspaziergang: Meine Reise orientiert sich an der „Pilgerreise zu den… Weiterlesen: Tage 6 bis 9 in Südkorea: Sokcho - Südkorea: Zwei weitere Tage in Seoul
Mit Bongeunsa besuche ich einen buddhistischen Tempel aus dem 8. Jahrhundert, der heute, von Hochhäusern umzingelt, mitten im modernen Stadtteil Gangnam liegt. Mir fällt etwas auf, das mich durch Korea begleiten wird: Im Glockenpavillon, Beomjonggak, hängt (anders als in Japan) nicht nur eine große Glocke, sondern die vier traditionellen buddhistischen… Weiterlesen: Südkorea: Zwei weitere Tage in Seoul - Südkorea: Die ersten beiden Tage in Seoul
Wieviele urbane Highlights passen in einen Tag? Und wieviele spannende Orte einer 28-Millionen-Metropole in vier Tage? Wieviele Fotos passen in den Handyspeicher? Und wieviele Eindrücke in die persönliche Festplatte? Seoul macht voll! Der Tag wird lang: Ich besuche Jogyesa, einen der wichtigsten Tempel des Seon-Buddhismus, der koreanischen Form des Zen.… Weiterlesen: Südkorea: Die ersten beiden Tage in Seoul - Tag 90 in Japan
90 Tage Japan. Ich habe ein kulturell und spirituell spannendes und vielseitiges, außergewöhnlich ästhetisch schönes und freundliches Land erlebt. Deshalb habe ich den Zeitraum meines Visums bis zum letzten Nachmittag ausgereizt. An den uralten und doch lebendigen Pilgertraditionen auf dem Shikoku Henro, dem Kumano Kodo und auch am Mount Fuji… Weiterlesen: Tag 90 in Japan - Tage 87 bis 89 in Japan: Nagasaki
Rund 400 Bahnkilometer liegen zwischen Hiroshima und Nagasaki auf der Insel Kyushu, der südwestlichsten und letzten Station meiner Japanreise. Ein Katzensprung, denn der Shinkansen fährt auf dieser Linie bis zu 300 km/h. Beim ersten Abendspaziergang entdecke ich eine moderne Hafenstadt. Und Dejima: Auf der künstlichen Insel im Hafen lebten im… Weiterlesen: Tage 87 bis 89 in Japan: Nagasaki - Tag 86 in Japan: Miyajima Island
Schrecken und Schönheit liegen nah beieinander. Nur kurze Fahrten mit der Bahn und der Fähre, ein Tagesausflug, sind es von Hiroshima auf die Insel Miyajima. Schon in einer Zusammenstellung aus dem 17. Jahrhundert wird sie zu den drei schönsten Landschaften Japans gezählt. Das rote Torii im Meer vor dem Itsukushima-Schrein… Weiterlesen: Tag 86 in Japan: Miyajima Island - Tage 84 bis 87 in Japan: Hiroshima
Hiroshima. Etwa 350.000 Menschen sollen sich am Morgen des 6. August 1945 in der Stadt befunden haben. Etwa 70.000 Menschen starben durch den Atombombenabwurf unmittelbar, weitere 70.000 Menschen innerhalb weniger Monate, weitere 140.000 Menschen an mittel- und langfristigen Folgen. Über 300.000 Menschen werden im Gedenkregister namentlich genannt. In einem Radius… Weiterlesen: Tage 84 bis 87 in Japan: Hiroshima - Tag 83 in Japan: Osaka
Nur eine kurze Fahrt mit der Bahn ist es von Nara nach Osaka. Und doch eine Fahrt in eine andere Welt. Tempel und Schreine spielen in der 2,8 Millionen Einwohner zählenden Hafenstadt offenbar eine untergeordnete Rolle. Osaka ist Metropole des Handels, der Wirtschaft, des Ausgehens und Essens. Einen sehr bedeutenden,… Weiterlesen: Tag 83 in Japan: Osaka - Tage 80 bis 82 in Japan: Nara
Nara: Im 8. Jahrhundert, vor Kyoto, Kaisersitz und Hauptstadt Japans, heute Ort ältester Tempel des Landes. Die wichtigsten Welterbestätten liegen um den weitläufigen bewaldeten Nara Park: Der Todai-ji Tempel, dessen Haupthalle aus dem 8. Jahrhundert noch immer das größte Holzgebäude der Welt ist und einen über 15 Meter hohen Buddha… Weiterlesen: Tage 80 bis 82 in Japan: Nara - Tag 79 in Japan: Uji
Auf der Durchreise noch schnell eine UNESCO-Weltkulturerbestätte mitnehmen: Auch in der Anlage des Byodo-in Tempel in der Kleinstadt Uji spielen die eigentlichen Tempelhallen keine große Rolle. Architektonisch einzigartig und einfach nur schön ist stattdessen die Phönix-Halle. Original aus dem 11. Jahrhundert. 1000 Jahre alt, unvorstellbar wenn man heute davor steht.… Weiterlesen: Tag 79 in Japan: Uji - Tage 78 und 79 in Japan: Kyoto 2
Zwei weitere Tage Kyoto. Rokuon-ji Tempel und der goldene Pavillon: „Das extrovertierte, prachtvolle Meisterwerk der Stadt“. Drei Stockwerke aus drei verschiedenen Bauepochen, die beiden oberen komplett vergoldet. Darüber thront ein goldener Phönix. Und alles spiegelt sich im Teich davor. Die eigentlichen Haupt- und Nebenhallen des Tempels gehen dagegen unter. Jisho-ji… Weiterlesen: Tage 78 und 79 in Japan: Kyoto 2 - Tage 76 und 77 in Japan: Kyoto 1
Wo Japan am japanischsten ist: Kyoto! Bis ins 19. Jahrhundert, fast 1.100 Jahre lang, Hauptstadt Japans, Sitz der Tenno und damit politisches, kulturelles und spirituelles Zentrum des Landes. Von Zerstörung im 2. Weltkrieg weitgehend verschont, von Bausünden der 1960er Jahre eher nicht. UNESCO-Weltkulturerbe „Historisches Kyoto“. Mehr als 1.600 buddhistische Tempel… Weiterlesen: Tage 76 und 77 in Japan: Kyoto 1 - Tag 75 in Japan: Tokyo
Der dritte Zwischenstopp in Tokyo. Die Millionenstadt fühlt sich schon fast vertraut an. Und die neue Sonderausstellung im Tokyo National Museum „Celebrating 1250 Years Since the Birth of the Great Master Kūkai: Kūkai and the Treasures of Shingon Buddhism“ passt optimal zum esoterischen Buddhismus den ich auf Shikoku und Koya-san… Weiterlesen: Tag 75 in Japan: Tokyo - Tag 74 in Japan: Nikko
Unter UNESCO-Welterbe geht es schon lange nicht mehr. Etwa 140 Kilometer nördlich von Tokyo ist es der Komplex „Schreine und Tempel von Nikko“. Dazu gehören der buddhistische Tempel Rinno-ji mit seinen drei monumentalen vergoldeten Buddha-Statuen, die beiden großen shintoistischen Schreinanlagen Tosho-gu (17. Jhd.) und Futarasan-jinja (8. Jhd.) und das Mausoleum… Weiterlesen: Tag 74 in Japan: Nikko - Tage 70 bis 72 in Japan: Mount Fuji
Fuji-san. Aktiver Vulkan und mit 3.776 Metern höchster Berg Japans. Für die UNESCO nicht Naturerbe sondern Weltkulturerbe: „Fuji-san – heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration“. Von Alters her im Shintoismus Heiliger Ort als Sitz der höchsten Gottheiten, seit etwa 800 Jahren im Buddhismus als Ort asketischer Praxis. Ein japanisches Sprichwort… Weiterlesen: Tage 70 bis 72 in Japan: Mount Fuji - Tage 68 und 69 in Japan: Tokyo und Kamakura
Nochmal Tokyo. Das moderne Sumida Hokusai Museum präsentiert in dessen Heimatbezirk Entwicklung und Werk des wohl bedeutendsten japanischen Künstlers des 18. / 19. Jahrhunderts, Katsushika Hokusai, und die Präzisiontechnik des mehrfarbigen Holzschnittes. Und natürlich die ikonische „Große Welle vor Kanagawa“ aus der Serie „36 Ansichten des Mount Fuji“. Ich kann… Weiterlesen: Tage 68 und 69 in Japan: Tokyo und Kamakura - Tage 65 bis 67 in Japan: Ise
Aus den Bergen der Kii-Halbinsel mit ihren uralten Heiligtümern des Kumano Kodo, bringt mich die Bahn in eine ganz andere Pilgerwelt: Ise, knapp 120.000 Einwohner im Süden von Honshu, beherbergt mit dem Ise Jingu den wichtigsten Heiligtumskomplex des Shintoismus in Japan. Jingu besteht aus zwei seperaten Hauptschreinanlagen: Geku und Naiku.… Weiterlesen: Tage 65 bis 67 in Japan: Ise - Kumano Kodo, Tage 4 bis 6
Zwei weitere Tage durch die Wälder und über die Berge der Halbinsel. Der Ōgumotori-goe ist ein historischer Bergabschnitt: „Überquerung des großen Wolkenpasses“. Mit dem Gepäck meiner mehrmonatigen Reise auf dem Rücken. Aus dem Wald heraustretend, stehe ich direkt vor dem zweiten Großschrein, Kumano Nachi Taisha. Reduziert ist er nicht: Leuchtend… Weiterlesen: Kumano Kodo, Tage 4 bis 6 - Kumano Kodo, Tage 1 bis 3
Kumano Kodo: Nach dem Shikoku Henro, der hinter mir liegt, die zweite wichtige Pilgerreise in Japan. Eine Abstufung ist nicht möglich: Während der Henro eine buddhistische Reise ist, ist der Kumano shintoistisch. Während der Henro mit seinen 88 Tempeln eine über 1.100 Kilometer lange Rundwanderung um die Insel Shikoku ist,… Weiterlesen: Kumano Kodo, Tage 1 bis 3 - Tage 57 und 58 in Japan: Wakayama
Für eine kleine Pause zwischen den beiden Pilgerreisen Shikoku Henro und Kumano Kodo, mache ich einen Zwischenstopp in der 350.000 Einwohner-Stadt Wakayama an der Kii-Meerenge. Schön über der Stadt gelegen sind sowohl die Samurai-Burg als auch der Tempel Kimii-dera. In der Haupthalle des Tempels wird eine elf Meter hohe Kanoon-Statue… Weiterlesen: Tage 57 und 58 in Japan: Wakayama - Tage 55 und 56 in Japan: Koya-san
Eng verbunden sind der Pilgerweg Shikoku Henro auf der Insel Shikoku und der Tempelberg (bzw. Hochplateau) Koya-san auf der Hauptinsel Honshu. Im 8./9. Jahrhundert legte der Mönch Kukai in seiner Heimat die Grundlagen für den Pilgerweg und viele Tempel. Der Pilger wandert symbolisch mit Kukai. Im Jahr 816 erhielt Kukai… Weiterlesen: Tage 55 und 56 in Japan: Koya-san - Shikoku Henro, die letzten Tage
Zurück in Takamatsu, liegen noch die Tempel 84 bis 88 vor mir. Nochmal zwei Tage Pilgerwanderung. Nochmal die gewohnten Rituale an buddhistischen Tempeln und Shinto Schreinen. Nochmal treffe ich überraschend auf Pilger die ich kenne. Einer macht, als ich kurz von Naoshima erzähle, auf der Stelle kehrt und läuft zurück… Weiterlesen: Shikoku Henro, die letzten Tage - Naoshima
Naoshima: The Art Island, Zentrum für Gegenwartskunst in Japan. Die Fähre bringt mich für zwei Tage auf die kleine Insel vor Takamatsu. Bereits am Hafen von Miyanoura grüßt Red Pumpkin von Yayoi Kusama, ein Wahrzeichen der Insel. Das 2025 eröffnete Naoshima New Museum of Art wurde, wie die weiteren großen… Weiterlesen: Naoshima - Shikoku Henro, Tage 42 bis 45
Zurück am Pilgerweg sind es weitere 3 1/2 Tage bis zum nächsten Zwischenstopp: 90 Kilometer, die Tempel 71 bis 83 und am Ende jeden Tages ein Bergtempel mit heftigem Aufstieg. Nach längerem Suchen finde ich im Pilger-Shop bei T 77 endlich drei der typischen roten Lätzchen für die Jizo-Statuen. Drei… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 42 bis 45 - Uwajima Ushi-oni Matsuri
Tausche Tempel gegen Dämonen: Um die Höhepunkte des Ushi-oni Sommerfestes zu erleben, reise ich mit der Bahn zurück nach Uwajima, das ich auf dem Pilgerweg bereits 14 Tage vorher passiert habe. Bühne und Festkomitee befinden sich in der überdachten, 600 Meter langen Einkaufsstraße. Offenbar muss jeder größere Ort in Japan… Weiterlesen: Uwajima Ushi-oni Matsuri - Shikoku Henro, Tage 33 bis 41
Tempel, Tempel, Tempel. Kilometer, Kilometer, Kilometer. Und Höhenmeter. Von Matsuyama bis zum nächsten Zwischenstopp sind es neun Tage, 180 Kilometer, 20 Tempel. Trotzdem bleiben der Weg und die Tempelanlagen abwechslungsreich und immer wieder überraschend. Neben dem eher unauffälligen Tempel 55 findet sich die imposante Schrein-Anlage Oyamazumi-jinja. Tempel 61, Koon-ji wurde… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 33 bis 41 - Shikoku Henro: Matsuyama
Entlang der Westküste Shikokus ändern sich die Charakteristiken des Weges und meiner Pilgerreise: Die Tempel konzentrieren sich überwiegend nahe größerer Orte und ich beginne einzelne Teilstrecken dazwischen mit der Bahn zu fahren, um dann sternförmig und mit leichtem Gepäck vom Ort zu den Tempeln zu wandern. Jeder Pilger entwickelt seinen… Weiterlesen: Shikoku Henro: Matsuyama - Shikoku Henro, Tage 25 bis 30
Osettai: So wie der Pilgerweg seine eigenen Traditionen und Rituale hat, haben auch die Menschen am Weg ihren traditionellen Umgang mit den Pilgern. Osettai ist die gängige Praxis Pilgern Hilfe anzubieten und kleine Geschenke zu machen. An einem Tempel sitzt eine ältere Frau und schenkt jedem Pilger eine hübsche Origamiarbeit.… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 25 bis 30 - Shikoku Henro, Tage 21 bis 24
Zum Kap Ashizuri! Weitere 85 km liegen zwischen den Tempeln 37 und 38. Weiter durch Wälder, über Hügel, entlang Flüssen und der Route 56, nicht zuletzt durch einen 1.620 Meter langen Straßentunnel. Und dann einen Tag entlang der Pazifikküste an der Halbinsel, über Strände zum südlichsten Punkt Shikokus, dem Kap… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 21 bis 24 - Shikoku Henro, Tage 17 bis 20
So wie die Tempelanlagen typische Elemente haben, kann (muss aber nicht) auch jeder Tempelbesuch einem typischen Ablauf folgen. Nach mehr als drei Dutzend Tempelbesuchen hat sich eine schöne Routine eingestellt: Die Anlage wird durch das Haupttor betreten. Am dafür bestimmten Becken erfolgt die rituelle Reinigung: Mit der rechten Hand wird… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 17 bis 20 - Shikoku Henro, Kochi-City
Für eine kleine Pause übernachte ich zwei Mal in der Präfekturhauptstadt Kochi-City. Besondere Sehenswürdigkeiten gibt es, abgesehen von der schönen Burg aus dem frühen 17. Jahrhundert, wohl nicht. Aber ich möchte nach den Bergen und der Küste auch wieder das urbane Japan erleben. Lokale Spezialität ist frischer Bonito, mit leichter… Weiterlesen: Shikoku Henro, Kochi-City - Shikoku Henro, Tage 12 bis 15
Die Tempel am Weg sind keine einzelne Tempelgebäude sondern mehr oder weniger große Tempelanlagen, oft auf einem Berg oder am Hang auf verschiedenen Ebenen gebaut. Alle sind unterschiedlich aber sie haben typische Elemente: Die Anlage wird durch ein Tor, Nio-mon, betreten, an dem die beiden Tempelwächter A-Gyo und Un-Gyo nur… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 12 bis 15 - Shikoku Henro, Tage 8 bis 11
In den meisten buddhistischen Tempelanlagen des Henro, oder in ihrer unmittelbaren Nähe, gibt es auch kleinere oder größere Shinto-Schreine. Japanische Pilger bringen (mit etwas unterschiedlichen Ritualen) sowohl am buddhistischem Tempel, als auch am Shinto-Schrein Verehrung dar. Manche Tempel sollen in ihrer langen Geschichte mehrfach zwischen Buddhismus und Shintoismus gewechselt haben.… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 8 bis 11 - Shikoku Henro, Tage 4 bis 7
In Nordindien habe ich an den Ursprungsorten des Buddhismus Buddhisten aus verschiedenen Ländern und Traditionen bei ihren unterschiedlichen Ritualen beobachtet. In Kathmandu tibetischen Buddhismus und in Mc Leod Gani die Tradition des Dalai Lama erlebt. Nun möchte ich mehr über den japanischen Buddhismus erfahren. Abgesehen von wenigen Ausnahmen stehen die… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 4 bis 7 - Shikoku Henro, Tage 1 bis 3
Klassische Pilgerwege und Pilgerziele der Weltreligionen: Ausschlaggebend für meine Reise nach Japan war zunächst der Shikoku Henro, bzw. 88-Tempel-Pilgerweg, der auf Shikoku, der viertgrößten Hauptinseln Japans, rund um die Insel 88 buddhistische Tempel und eine Vielzahl von Shinto-Schreinen miteinander verbindet. Ohne lohnende oder ungewollte Umwege soll die Strecke rund 1.150… Weiterlesen: Shikoku Henro, Tage 1 bis 3 - Tag 1 in Japan: Tokyo
Zwölf Tage nach Delhi erreiche ich Tokyo. Der Unterschied zwischen den Metropolen und ihren jeweils rund 30 Millionen Einwohnern könnte deutlicher nicht sein. Aber der erste Eindruck ist klar: Japan ist gut! Für einen ersten Tag suche ich mir drei Bereiche aus: Asakusa mit dem Sensoji-Tempel, einem der ältesten der… Weiterlesen: Tag 1 in Japan: Tokyo
