Muxia 2022

Die aktuelle Reise: Indien und Nepal

Reise-Idee Februar bis Mai 2026

Klassische Pilgerziele, Spirituelle Stätten und Heilige Orte des Hinduismus und des Buddhismus, des Sikhismus, Jainismus und des Islam, in Nordindien entlang des Ganges, in Nepal und im Himalaya. 

Nach dem Start in Patna: Vom Ort der Erleuchtung Buddhas, Bodh Gaya in Bihar, bis zur Quelle des Ganges, Gaumukh in Uttarakhand im Himalaya.

Meine zurückgelegte Route:

Reiseweg in Indien

- Zu Fuß - (Öffentliche) Verkehrsmittel

Und hier (von neu nach älter) die Posts aus Indien:

  • Tage 75 bis 77 in Indien: Gaumukh und Tapovan
    Gaumukh: Die Quelle des Heiligen Fluss Ganges (Bhagirathi) im Nordwesten des Himalaya auf knapp 4.100 Höhenmeter. Tatsächlich ist es keine Quelle sondern das Tor (Gaumukh: Kuhmaul) des Gangotri-Gletschers, aus dem das Wasser sichtbar austritt. Meines Erachtens der heiligste Ort im Hinduismus. Seit ich vor vier Jahren begonnen habe über die… Tage 75 bis 77 in Indien: Gaumukh und Tapovan weiterlesen
  • Tag 74 in Indien: Char Dham II – Gangotri
    Um fünf Uhr bin ich wieder am Bus-Stand. Heute klappt es gut und ich bekomme meinen Platz im Bus durch die Berge nach Gangotri: 100 km, von 1.050 auf 3.050 Höhenmeter, 5 1/2 Stunden. Im Bergdorf angekommen, wird meine Registrierung für die Char Dham Yatra nicht erst am Tempel, sondern… Tag 74 in Indien: Char Dham II – Gangotri weiterlesen
  • Tage 73 und 78 in Indien: Uttarkashi
    Einen Ticketschalter suche ich am Vortag im Chaos der Busse vergeblich. Mir wird gesagt dass ich einfach am Morgen kommen soll, Busse fahren zwischen sechs und acht Uhr. Als ich morgens um 06:20 wieder da bin, wird mit bedeutet, dass die Busse zur nächsten Etappe, Gangotri, um sechs Uhr abgefahren… Tage 73 und 78 in Indien: Uttarkashi weiterlesen
  • Tage 71 und 72 in Indien: Char Dham I – Yamunotri
    Char Dham Yatra: „Pilgerreise zu den vier heiligen Orten“. Im Hinduismus wohl die wichtigste Pilgerreise überhaupt. U.a. zu den Quellen der heiligen Flüsse Yamuna und Ganges. Dem gläubigen Hindu gilt sie als religiöser Verdienst und verspricht Reinigung und Segnung, letztlich ein Schritt Richtung Moksha, Befreiung aus dem Kreislauf von Geburt… Tage 71 und 72 in Indien: Char Dham I – Yamunotri weiterlesen
  • Tage 67 bis 70 in Indien: Rishikesh
    Nur knapp 30 Kilometer sind es mit der Bahn, dem Ganges flussaufwärts, von Haridwar nach Rishikesh. „Die Welthauptstadt des Yoga“ ist im Bereich der Altstadt mit den südlichen Ghats nicht weniger chaotisch und laut als ich es bereits gewohnt bin. Hier gibt es aber auch den historischen, schönen und überraschend… Tage 67 bis 70 in Indien: Rishikesh weiterlesen
  • Tage 65 und 66 in Indien: Haridwar
    Mit dem Nachtzug (210 km, 5 Std.) komme ich von Chandigarh in den frühen Morgenstunden in Haridwar an. Mein erster Weg führt zu den Ghats (tatsächlich werde ich durch die Gassen zu den Ghats gedrückt): Nach Patna, am Beginn meiner Reise, Varanasi und Prayagraj, erreiche ich hier wieder den Ganges.… Tage 65 und 66 in Indien: Haridwar weiterlesen
  • Tage 63 und 64 in Indien: Chandigarh II
    Um einen Kontrolltermin in der Dentalklinik wahrnehmen zu können, reise ich ein weiteres Mal nach Chandigarh. Beim Aussteigen aus dem klimatisierten Bus begrüßt mich die Planstadt Le Corbusier’s mit 40 Grad. Am Folgetag hat es 43 Grad. Kühler ist es in den Museen, die ich beim ersten Mal nur von… Tage 63 und 64 in Indien: Chandigarh II weiterlesen
  • Tage 60 und 61 in Indien: Triund Hill
    Auf 1.700 Meter Höhe über dem Kangra-Tal in den Voralpen des Himalaya gelegen, ist McLeod Gani guter Ausgangspunkt verschiedener Trecks in die Berge. Die, wohl zu Recht, populärste Tour führt auf den Triund Hill und verspricht tolle Blicke auf die dahinter liegende Dhauladhar-Kette. Ich will nicht nur zum Triund Plateau,… Tage 60 und 61 in Indien: Triund Hill weiterlesen
  • Tage 54 bis 61 in Indien: McLeod Ganj
    Vier Wochen nach Pokhara in Nepal erreiche ich wieder den Himalaya. Diesmal im äußersten Norden Indiens. Mit dem Bus (200 km, 5 1/2 Stunden, die Federung ist komplett durch) komme ich von Amritsar nach McLeod Ganj: Ursprünglich ein kleines Dorf auf 1.700 Meter Höhe in den Steilhang gebaut. Aber nach… Tage 54 bis 61 in Indien: McLeod Ganj weiterlesen
  • Tage 51 und 52 in Indien: Amritsar
    Weitere 250 Kilometer fahre ich mit der Bahn durch den Punjab in Richtung Nordwest, nach Amritsar. Nur noch 30 Kilometer trennen mich dort von Pakistan. Die letzten Gefechte zwischen den leider verfeindeten Nachbarn in diesem Bereich sind noch kein Jahr her. Ich bleibe diesseits der Grenze. Amritsar: Das historische Hauptzentrum… Tage 51 und 52 in Indien: Amritsar weiterlesen
  • Tage 48 bis 50 in Indien: Chandigarh
    Als ich im Februar 2024 den Film „Kraft der Utopie – Leben mit Le Corbusier in Chandigarh“ im Kino gesehen habe, wusste ich noch nicht, ob ich die Stadt je erreichen kann. Nun hat eine achtstündige Bahnfahrt, durch Delhi und in den Norden, genügt. Nach der Teilung Indiens und des… Tage 48 bis 50 in Indien: Chandigarh weiterlesen
  • Tage 45 und 46 in Indien: Mathura
    Mathura, nur eine 45-minütige TukTuk Fahrt von Vrindavan entfernt, ist ebenfalls Stadt Krishnas: Bevor die Gottheit, nach der Mythologie, Kindheit, Jugend und insbesondere die Liaison mit seiner ewigen Gefährtin Rada in Vrindavan verbracht hat, wurde er in Mathura geboren. Bekanntlich in einer Gefängniszelle. Deshalb ist der Kern des großen Krishna… Tage 45 und 46 in Indien: Mathura weiterlesen
  • Tage 43 und 44 in Indien: Vrindavan
    5000 Häuser, 5000 Tempel: Das Städtchen Vrindavan: Wohl der wichtigste Krishna-Ort Indiens. Lord Krishna, achter Avatar von Gott Vishnu und u.a. Verkörperung der Liebe. Nach der Mythologie (bzw. der Bhagavatapurana) verbrachte er seine Kindheit und Jugend in Vrindavan. Hier spielte er als göttlicher Hirtenjunge, neckte und versteckte die Kleider der… Tage 43 und 44 in Indien: Vrindavan weiterlesen
  • Tag 42 in Indien: Fatehpur Sikri
    Ein besonderes schönes Heiligtum zieht mich für den Tag nach Fatehpur Sikri, etwa 50 Kilometer westlich von Agra. Die Hinfahrt ist mit dem TukTuk möglich. Am Abend zurück ist es schwieriger. Schließlich bin ich Sozius auf der Honda eines Heranwachsenden. In einer Höhle bei Fatehpur Sikri lebte der Sufi-Heilige Sheikh… Tag 42 in Indien: Fatehpur Sikri weiterlesen
  • Tage 40 und 41 in Indien: Agra
    Agra ist mehr als das Taj Mahal. Im 16. und 17. Jahrhundert war die Stadt (zeitweise mit dem benachbarten Fatehpur Sikri) Regierungssitz der Mogulkaiser. Von hier aus herrschten sie fast über den gesamten indischen Subkontinent. Auch das rote Fort, eine ummauerte kaiserliche Stadt mit Palästen (die frühen aus rotem Sandstein,… Tage 40 und 41 in Indien: Agra weiterlesen
  • Tage 40 und 41 in Indien: Taj Mahal und Baby Taj Mahal
    Bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens und eine der bekanntesten der Welt: Das Taj Mahal in Agra. Mitte des 17. Jahrhunderts vom Mogulkaiser Shah Jahan als Mausoleum für seine Gemahlin Mumtaz Mahal erbaut, ist es kein spiritueller Ort im Sinne meiner Reise. Aber ein Ort der Schönheit. Und vielleicht der Liebe. Es gilt,… Tage 40 und 41 in Indien: Taj Mahal und Baby Taj Mahal weiterlesen
  • Tag 38 in Indien: Sanchi
    Die Reise ist dicht: Nur ein Tag und eine sechsstündige Bahnfahrt trennen die 1000 Jahre alten hinduistischen Tempel in Orchha von den über 2000 Jahre alten buddhistischen Heiligtümern in Sanchi. Zunächst geht es nach Vidisha, einer Nachbarstadt der Metropole Bhopal, die 1984 mit einem Giftgasunfall mit mehreren tausend Toten schreckliche… Tag 38 in Indien: Sanchi weiterlesen
  • Tage 35 und 36 in Indien: Khajuraho
    Tage der Welterbestätten: Nach Orchha und vor Sanchi und Agra, nun zwei Tage Khajuraho, 175 Kilometer südöstlich von Jhansi. Wikipedia.org: „Diese Stadt ist eines der beliebtesten Reiseziele Indiens. Khajuraho besitzt die größte Gruppe mittelalterlicher hinduistischer und jainistischer Tempel des Landes und ist berühmt für ihre erotischen Skulpturen aus der Zeit… Tage 35 und 36 in Indien: Khajuraho weiterlesen
  • Tage 32 und 33 in Indien: Orchha
    Eine kurze Bahnfahrt und eine zweistündige Wanderung bringen mich nach Orchha: Eine etwas vergessene -nehme ich irrig an- Kleinstadt im Grenzgebiet der Bundesstaaten Uttar Pradesh / Madhya Pradesh und damit meine erste Station in Madhya Pradesh. An der Landstraße besteige ich einen kleinen Hügel und entdecke einen ruhigen Platz mit… Tage 32 und 33 in Indien: Orchha weiterlesen
  • Tage 30/31 und 34 in Indien: Jhansi
    Jhansi, Uttar Pradesh, 320 km südwestlich von Lucknow, ca. 700.000 Einwohner. Für mich zunächst nur Zwischenstopp und Verkehrsknoten. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Hotel entdecke ich auf Maps eine Kirche: Im St. Jude’s Shrine (St. Judas Thaddäus), Bischofssitz, kann ich an einer vorgezogenen Ostermesse teilnehmen. Auch den Emergency Room… Tage 30/31 und 34 in Indien: Jhansi weiterlesen
  • Tag 29 in Indien: Lucknow
    Lucknow, Hauptstadt des Bundesstaates Uttar Pradesh, rund drei Millionen Einwohner, wahrscheinlich mehr. Auf der Durchreise habe ich nur einen halben Tag dafür geplant, aber meine Tage können lang sein. Die Sehenswürdigkeiten aus der Zeit der späten Mogule, 18. bis 19. Jahrhundert, konzentrieren sich auf das Stadtzentrum. Ich konzentriere mich heute… Tag 29 in Indien: Lucknow weiterlesen
  • Zurück nach Indien
    Unterwegs: Von Kathmandu, Nepal nach Gorakhpur, Nordindien und weiter nach Lucknow, Uttar Pradesh. Ein Reisebus bringt mich zunächst zum Grenzübergang Sonauli. Wieder eine abenteuerliche Piste durch Täler und Dörfer Nepals. Neun Stunden benötigt der Royal Star für die 200 km. Ich habe ein Ticket bis zur Grenze, bin zuletzt aber… Zurück nach Indien weiterlesen
  • Kathmandu: Die zweiten drei Tage
    Herz der historischen Altstadt Kathmandus, genauer der Zwillingsstadt Lalitpur, ist der Patan Darbar Square mit dem ehem. königlichen Palast und einer Vielzahl auf ihn ausgerichteter Tempel aus der Epoche der Malla-Könige im 17. Jahrhundert. Um den Platz überhaupt betreten und sehen zu können, muss ich als Ausländer eine Gebühr bezahlen.… Kathmandu: Die zweiten drei Tage weiterlesen
  • Kathmandu: Die ersten drei Tage
    Kathmandu, Hauptstadt und politisches, kulturelles und spirituelles Zentrum Nepals. Einst drei konkurrierende Königsstädte, heute ein Großraum mit drei zusammen gewachsenen Städten und zwei bis drei Millionen Einwohnern. Die große Mehrheit der Menschen sind Hindus. Aber historisch sind Hinduismus und Buddhismus hier miteinander verflochten und insbesondere seit der Besetzung Tibets prägen… Kathmandu: Die ersten drei Tage weiterlesen
  • Tage 20 und 21 in Nepal: Von Muktinath über Pokhara nach Kathmandu
    Für die Rückfahrt vom Heiligtum Muktinath nach Pokhara wähle ich einen Kleinbus. Der Rucksack kommt aufs Dach, ich bekomme den Beifahrersitz. Bereits nach einer halben Stunde geht nichts mehr: An einer steilen Engstelle kommt ein größerer Bus auf der beschneiten Lehmpiste nicht mehr weiter und blockiert die Fahrspur. Nach einer… Tage 20 und 21 in Nepal: Von Muktinath über Pokhara nach Kathmandu weiterlesen
  • Pilgerziel Muktinath und Dorf Ranipauwa
    Muktinath: Sicher seit dem frühen Mittelalter, in seinen Ursprüngen vermutlich seit 2000 Jahren, Heiligtum und Pilgerziel sowohl im Hinduismus als auch im Buddhismus. Zentrum der Anlage, auf einem Felsvorsprung in knapp 3.800 Meter Höhe in Mustang, Himalaya, ist der Muktinath Vishnu Tempel, der auf das 9. bis 12. Jahrhundert zurückgeht,… Pilgerziel Muktinath und Dorf Ranipauwa weiterlesen
  • Pilgerweg nach Muktinath, Nepal: Tage 5 bis 9
    Als Tag der (Knie-) Schmerzen ist der Abstieg von Ghorepani (2.870 Höhenmeter) nach Tatopani (1.190 Höhenmeter) in die Etappenplanung eingepreist. Durch zwei Klimazonen geht es auf Pisten und Natursteintreppen zunächst durch den Bergwald und dann durch die subtropische Zone mit kleinen Dörfern der Margar-Volksgruppe, deren Gemüsegärten und Felder. So ist… Pilgerweg nach Muktinath, Nepal: Tage 5 bis 9 weiterlesen
  • Pilgerweg nach Muktinath, Nepal: Tage 1 bis 4
    Aus dem Buch „Pilgern – Wege der Stille“ (Dieter Glokowski) ist mir der Pilgerweg zum Klosterheiligtum Muktinath seit Jahren als „einer der bedeutendsten Pilgerpfade der Welt“ bekannt und zu einem kleinen Pilgertraum geworden. Das Buch beschäftigt sich in erster Linie mit dem spirituellen und kulturellen Aspekten. Ob und wie ich… Pilgerweg nach Muktinath, Nepal: Tage 1 bis 4 weiterlesen
  • Tage 4 bis 9 in Nepal: Pokhara
    An der Ticket-Hütte in Lumbini werden mir Tickets für den kleinen (18 Plätze) oder großen (Reise-) Bus angeboten. Da die Fahrzeit des kleinen zwei Stunden kürzer ist, entscheide ich mich für diesen. Wie sich herausstellt fährt der große Bus wohl in weitem Bogen über den neuen Highway, während mein kleiner… Tage 4 bis 9 in Nepal: Pokhara weiterlesen
  • Tage 1 bis 3 in Nepal: Lumbini
    Wieder ab Gorakhpur bringt mich und drei Mitfahrer ein „shared Taxi“ zum 110 Kilometer nördlich gelegenen Grenzübergang Sonauli. Ausreisestempel vom Indian Immigration Office, zu Fuß durch den Ort und über die Grenze, zwei Stunden im Nepal Immigration Office für das Visa: Bereits am frühen Nachmittag bin ich in Lumbini. Und… Tage 1 bis 3 in Nepal: Lumbini weiterlesen
  • Tage 26 und 27 in Indien: Ayodhya
    Wieder ab Gorakhpur, fahre ich am frühen Morgen mit einem modernen und unglaublich langen Zug, von einem Bahnhof mit einem der längsten Bahnsteige der Welt, ca. 165 km nach Westen. Ein großer Affe sitzt zwischen den Wartenden am Bahnsteig, erregt aber weiter keine Aufmerksamkeit. Ayodhya gehört wie Varanasi zu den… Tage 26 und 27 in Indien: Ayodhya weiterlesen
  • Tage 23 und 24 in Indien: Kushinagar
    Mit dem Bus fahre ich etwa 50 Kilometer nach Osten. Nach dem eher „schwierigen“ Gorakhpur ist die Kleinstadt Kushinagar, zumindest der Ortsteil mit den buddhistischen Heiligtümern, geradezu eine Oase. Nach Bodh Gaya, dem Ort der Erleuchtung und Sarnath, dem Ort der ersten Lehrrede, nun also Kushinagar, der Ort des Sterbens… Tage 23 und 24 in Indien: Kushinagar weiterlesen
  • Tag 22 in Indien: Gorakhpur
    Gorakhpur, ca. 800.000 Einwohner, nur noch etwa 100 km von der Grenze zu Nepal entfernt. Wie für die meisten Reisenden hier, dient es mir als Verkehrsknoten zu den verschiedenen Zielen dieser Tage. Tatsächlich habe ich es jedoch aus einem anderen Grund auf meine Route gesetzt: Die Stadt wurde nach Gorakhnath… Tag 22 in Indien: Gorakhpur weiterlesen
  • Tag 21 in Indien: Maghar
    Es gelingt in Gorakhpur einen Linienbus ausfindig zu machen, der mich für den Tag ins 30 km westlich gelegenen Maghar bringt. Durch die Kleinstadt laufe ich dort zum, am gegenüberliegenden Ende gelegenen, Kabir Chaura Maghar: Platz seiner letzten Hütte, Sterbeort und Gedenkstätte des großen Lyrikers und Mystikers Kabir (15. Jhd.).… Tag 21 in Indien: Maghar weiterlesen
  • Tage 18 und 19 in Indien: Prayagraj
    Prayagraj, bis 2018 Allahabad, 1,2 Millionen Einwohner, 130 Kilometer westlich von Varanasi. Und nach Varanasi die zweitwichtigste Pilgerstadt im Hinduismus. Diesen Status verdankt die Stadt ihrer Lage am Triveni Sangam: Dem Zusammenfluss der beiden heiligsten Flüsse Indiens, dem Ganges sowie der Yamuna, die in über 6000 Meter Höhe im Himalaya… Tage 18 und 19 in Indien: Prayagraj weiterlesen
  • Tage 11 bis 16 in Indien: Varanasi
    Mit der Bahn reise ich weiter in die heilige Stadt am Ganges und so von Bihar in den Bundesstaat Uttar Pradesh. Eine Stadt der Superlative: Mit etwa 3200 Jahren ist Varanasi einer der am längsten durchgängig besiedelten Orte der Welt. Mit ca. 1,8 Millionen Menschen ist es nur die fünft… Tage 11 bis 16 in Indien: Varanasi weiterlesen
  • Tag 14 in Indien: Sarnath
    Für einen Tag fahre ich aus der Stadt Shivas, Varanasi, in das benachbarte buddhistische Sarnath. Für die jeweils knapp 15 Kilometer traue ich mich (nachdem ich mich an die TukTuk-Fahrten durch den chaotischen Verkehr etwas gewöhnt habe) erstmals auf das Verkehrsmittel das mir als Alleinreisenden geziemt: Sozius auf dem (Uper-)Bike.… Tag 14 in Indien: Sarnath weiterlesen
  • Tage neun und zehn in Indien: Bhabua
    Den Impuls, den Mundeshwari-Devi-Tempel bei Bhabua zu besuchen, habe ich aus dem Buch „Verborgene Heiligtümer“ von Martin Gray. Tatsächlich sind nicht nur der Tempel, sondern die ganze Gegend, auf halber Strecke zwischen Bodh Gaya und Varanasi, verborgen. Doch hier realisiert sich für mich die heimliche Hoffnung jedes Indien-Reisenden: Zu einer… Tage neun und zehn in Indien: Bhabua weiterlesen
  • Tage sechs bis acht in Indien: Bodh Gaya
    Mit der Bahn und dem TukTuk komme ich nachts um 02:45 Uhr in Bodh Gaya an. Die drei Tage dort sind gut. Neben den Orten der Geburt, der ersten Lehrrede und dem Eintritt ins Nirvana des historischen Buddha (die noch auf meiner Route liegen) gehört Bodh Gaya, wo Siddhartha Gautama… Tage sechs bis acht in Indien: Bodh Gaya weiterlesen
  • Der fünfte Tag in Indien: Nalanda und Bihar Sharif
    Da ich nach Bodh Gaya nur ein Bahnticket am späten Abend bekomme, „gewinne“ ich einen Tag und entschließe mich nach Nalanda und Bihar Sharif zu fahren. Obwohl es Weltkulturerbestätte ist, hatte ich Nalanda ursprünglich nicht auf dem Plan, da Ruinen von Universitäten nicht mein Interessenschwerpunkt sind. Tatsächlich handelte es sich… Der fünfte Tag in Indien: Nalanda und Bihar Sharif weiterlesen
  • Der vierte Tag in Indien: Pawapuri
    Nach einiger Abwägung entscheide ich mich, die knapp 25 km von Rajgir nach Pawapuri zu Fuß zu gehen. Entlang der Straße von Dorf zu Dorf. Bihar gilt als der ärmste Bundesstaat Indiens. Mindestens jeder dritte Mensch lebt unter der Armutsschwelle. Die Eindrücke aus diesem Fußmarsch (auch hier verbat es sich… Der vierte Tag in Indien: Pawapuri weiterlesen
  • Der dritte Tag in Indien: Rajgir
    Dass die Bahnfahrt nach Rajgir organisatorisch und praktisch gut funktioniert hat, macht mich für die weitere Reise zuversichtlich. Die Situation (um nicht dass Wort Zustände zu benutzen) in der Kleinstadt scheint der in Patna ähnlich. Nur unmittelbar an den buddhistischen Heiligtümer ist es ruhig. Zwei, die zu den wichtigsten Orten… Der dritte Tag in Indien: Rajgir weiterlesen
  • Die zwei ersten Tage in Indien: Patna
    Patna, Hauptstadt von Bihar am Ganges. Meine Idee war es, hier erst mal in Indien und am Ganges, dem ich in den kommenden Monaten bis zu seiner Quelle folgen möchte, anzukommen und ein wichtiges Sikh-Heiligtum und einen großen Hanuman-Tempel zu besuchen. Der Plan ist tatsächlich aufgegangen, ich war zwei Mal… Die zwei ersten Tage in Indien: Patna weiterlesen