Für eine kleine Pause übernachte ich zwei Mal in der Präfekturhauptstadt Kochi-City. Besondere Sehenswürdigkeiten gibt es, abgesehen von der schönen Burg aus dem frühen 17. Jahrhundert, wohl nicht. Aber ich möchte nach den Bergen und der Küste auch wieder das urbane Japan erleben. Lokale Spezialität ist frischer Bonito, mit leichter Salzkruste und nur kurz über einem Strohfeuer gegrillt. Hotspot für Einheimische und (fast ausschließlich japanische) Gäste sind am Abend der Hirome (Food) Market, ich treffe Karin aus Chicago und Alex aus Dänemark wieder und deren neue japanische Freunde. Und am Morgen der Sunday Market für den die Hauptstraße bis zur Burg gesperrt ist.
Kleine Pause ist relativ: Die Tempel 31 und 32 liegen jeweils auf schönen Aussichtshügeln nahe der Stadt. So kann ich sie als Tageswanderung mit kleinem Gepäck besuchen, Erst schön durch die Innenstadt, dann am Hafen und der Bucht hinaus aus der Stadt. Bei Tempel 31 wartet neben der tollen Pagode und einer verehrten Winkekatze auch Hito-koto Jizo: Der „One Wish Granting Jizo“. Zwischen den Tempeln sind an einer Grundschule Grüße und Glückwünsche der Kinder für die Pilger angebracht. Und die Bitte der Lehrerin, dass die Pilger den Kindern antworten mögen.




































