Tempel, Tempel, Tempel. Kilometer, Kilometer, Kilometer. Und Höhenmeter.
Von Matsuyama bis zum nächsten Zwischenstopp sind es neun Tage, 180 Kilometer, 20 Tempel. Trotzdem bleiben der Weg und die Tempelanlagen abwechslungsreich und immer wieder überraschend. Neben dem eher unauffälligen Tempel 55 findet sich die imposante Schrein-Anlage Oyamazumi-jinja. Tempel 61, Koon-ji wurde in den 1970er Jahren neu gebaut und ist einer Sporthalle dieser Zeit nicht unähnlich. Die Tempel 68 und 69 Teilen sich ein Gelände. Das Hondo von T 69 ist traditionell, das Hondo von T 68 ein gut designter Betonbau von 2003.
Der Pilgerweg verläuft weiter entlang der Seto-Inlandsee, durch die Städte Imabari und Niihama und ihre ausgedehnten flachen Vororte und immer wieder hoch zu abgelegenen Bergtempeln. Auf- und Abstieg ab Meereshöhe zu Tempel 60, Yokomine-ji, auf 750 Metern Höhe, ist eine Tagestour. Zum höchsten Punkt der Pilgerreise, Tempel 66, Tempel an den Wolken, auf 912 Metern Höhe, bringt mich die Ropeway.



















































