Suncheon, immer noch ganz im Süden der koreanischen Halbinsel, bietet mir Grün in zwei ganz unterschiedlichen Varianten:
Suncheon Bay Wetland Reserve ist Paradies für Vögel, Ornithologen und Naturliebhaber. Leider ist (fast) niemand Zuhause: Die Zugvögel sind noch auf der Reise. Wie der Naturliebhaber. Aber der Weg auf Stegen durch das Schilfmeer und der Blick vom Aussichtshügel auf das Wattland sind auch so toll. Und ein Otter zeigt sich: Er reist nicht.
Suncheon Bay National Garden hingegen ist weitläufige, moderne, koreanische Gartenkultur. Für die Internationale Gartenausstattung 2013 von den (Landschafts-) Stararchitekten Jencks konzipiert. Kein Otter, viele Vögel, auch toll!
Mit Bussen erreiche ich zwei bedeutende buddhistische Tempelanlagen außerhalb am Berg Jogyesan:
Songgwangsa gehört zu den drei Juwelen-Tempeln Koreas und steht für die Sangha, die buddhistische Mönchsgemeinschaft. Und gehört zur „Pilgerreise zu den 33 heiligen Stätten des Avalokiteshvara“ an der ich mich bei meiner Koreareise grob orientiere.
Seonamsa gehört zum UNESCO-Welterbe „Sansa, Buddhist Mountain Monasteries in Korea“. Und ist stolz auf seine zwei uralten Steinpagoden, jahrhundertealte Pflaumenbäume, traditionellen Anbau und Zubereitung von Wildtee und die älteste Tempeltoilette Koreas: Haewooso, „Ort an dem man Sorgen loslässt“.



























































